Lux

Nach aktuellem Kenntnisstand (Stand: September 2025) wird davon ausgegangen, dass das Phänotypmerkmal „Lux“ kein eigenständiges Gen darstellt. Vielmehr scheint Lux auf das gleichzeitige Vorliegen der beiden bekannten Satin-Gene Satin 1 und Satin 2 in homozygoter Ausprägung zurückzuführen zu sein.
Da Lux somit als kombinatorischer Effekt dieser beiden Gene interpretiert wird, ist eine eindeutige genetische Codierung bzw. ein separater Gencode für Lux derzeit nicht möglich. Weitere genetische Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

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